Ich bin´s mal wieder, die Rennspinne. Vor lauter Laufen habe ich kam noch Zeit zum schreiben. Am Freitag habe ich mit Hubert den Pyramidenlauf absolviert. Booooh war der hart!!!!!!!!!!! Wir mussten 2-8-10-8-2 Minuten Tempo laufen bei einem Puls von ca. 170 und Hubert war mir immer weit voraus, da er einen ganz anderen Puls hat als ich. Wir mussten sogar eine etwas größere Runde laufen, damit wir die ganze Pyramide schafften. Nach 1:11:43 Stunden hatten wir es dann aber geschafft wobei wir ca. 12 Km gelaufen waren. Am Samstag war Pause angesagt und da bin ich mit Oliver zu einem Radladen gefahren um mal ein paar Sattel auszuprobieren. Ihm schläft nämlich immer sein bestes Stück ein und das ist wohl sehr unangenehm. Mein Sattel ist mir aber auch zu hart und so haben wir bei Fahrrad "Peitz" welche getestet. Im Gespräch mit dem Verkäufer ( Frank Peter ) habe ich mitbekommen das er auch aus dem "Osten" kommt und da habe ich natürlich gleich nachgefragt woher er kommt. Und ihr werdet es kaum glauben er kommt genau wie ich auch aus Leipzig. Wir haben nur ein paar Straßen auseinander gewohnt und sind auch der selbe Jahrgang. Er war Radsportler und ich war Schwimmerin - ach wie klein ist doch die Welt. Leider hatte er viel zu tun so das wir uns nicht lange unterhalten konnten. Vom Laden aus bin ich dann noch eine Stunde herumgefahren um mal wieder was mit Paul zu machen. Nach 1:20:24 Stunden und 35, 30 Km war ich wieder zu hause. Ich hatte eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 26 Km/h. Am Sonntag war dann unser wohl längster Trainingslauf von 3 Stunden. Wir hatten wieder mal Glück mit dem Wetter und uns ging es auch allen sehr gut. Vor Fatimas Haustür sind wir dann auf blauen Dunst gestartet und es lief recht gut. Manchmal wussten wir nicht wo wir waren aber nach 2 Stunden waren wir dann wieder im Rhedaer Forst. Nach den 2 Stunden sind wir schon 21,6 Km gelaufen und da waren wir alle sehr begeistert. Zum Schluss wurde es dann aber doch noch hart. Kurz vor zu hause wurden die Beine immer schwerer und härter. Nach 2:58:07 Stunden waren wir bei Fatima und hatten richtig "brand", da unser Trinken alle war. Leider ist Huberts Laufsensor ausgefalle, so das wir nicht genau wissen wieviel Km wir insgesamt gelaufen sind. Wir schätzen mal so ca. 31 Km werden es wohl gewesen sein. Das heißt für mich das ich die Woche 64 Km insgesamt gelaufen bin. Die neue Woche begann wie immer mit Schwimmen und das war wieder sehr schön. Ich mach jetzt Schluss, denn Oliver ist gerade von der Spätschicht gekommen. Nachti
Montag, 11. August 2008
Donnerstag, 7. August 2008
Verschlafen
Ihr werdet es nicht glauben, aber ich habe am Montag das Schwimmtraining verschlafen. Ich war vom langen Sonntagslauf so kaputt das ich mich nur mal kurz hinlegen wollt und 19 Uhr weckt mich Annkathrin um zu fragen wann das Schwimmtraining los geht. Leider musste ich ihr sagen " Jetzt geht das Training los " und das schaffen wir nicht mehr. So hatte ich einen ungewollten Ruhetag der mir sehr gut tat. Am Dienstag ging es dann wieder auf die Piste mit Hubi und Fatima. Aber ihr werdet es nicht glauben die waren auch noch vom Sonntagslauf geschafft und so haben wir nur einen ganz, ganz langsamen Lauf gemacht. Mehr war nicht drin : ca. 10 Km in 1:04:59 Stunden bei einem Durchschnittspuls von 145. Dafür habe ich gestern einen Tempolauf hingelegt. Eigentlich stand auf dem Trainingsplan Tempolauf im Teuto, aber den Teuto habe ich nicht geschafft und dafür musste unsere gewohnte Strecke herhalten. Alleine bin ich von der Haustür bis zur Haustür zurück wirklich mit Tempo gelaufen und mit schöner Musik auf dem MP3 - Player. Mit neuer Bestzeit stand ich nach 0:59:48 Stunden wieder vor meiner Tür. Ich habe mir dann was zu trinken geholt um dann meine Dehnübung vor dem Haus zu machen und dann lief der Schweiß in strömen. Mein Durchschnittspuls lag bei 164 und dabei habe ich 714 Kcal verbraucht. Heute habe ich wieder einen Ruhetag um dann morgen zum Pyramidentraining zu starten.
Montag, 4. August 2008
Wiedermal Peter
Seit über drei Monaten bin ich mal wieder im Teuto gelaufen und das war ganz schön anstrengend. Mit Fatima und Hubert sind wir wieder auf den Parkplatz "Peter auf dem Berg" gefahren.
Von dort aus sind wir wieder unsere alte Trainingsrunde gelaufen. Ich wusste garnicht mehr wie anstrengend das ist. Zwar bin ich immer an Fatima dran geblieben aber auch nur mit müh und Not. Am Berg haben sich mich aber immer wieder abgeschüttelt, doch auf gerader Strecke habe ich mich immer wieder rangearbeitet mit meinen langen Beinen. Nach 1:20:45 Stunden und 13 Km waren wir dann alle gemeinsam wieder auf dem Parkplatz, wo wir auch alle kaputt waren. Hubert konnte sogar sein T-Shirt ausringen und da kam richtig viel raus. Er hat sogar eine kleine Pfütze hinterlassen. Als ich zu hause ankam hatte Annkathrin für mich was mit Kreide auf den Boden geschrieben, was ich ganz lieb fand.
Für abends habe ich mich dann noch mit Hubi ins Single verabredet. Ich hatte mich mit vier Freundinnen zum Weiberaben verabredet und da Hubert ja auch Single ist haben wir ihn einfach mitgeschleppt. Halb vier in der Früh waren wir dann erst im Bett, aber lustig war´s. Sonntag wollte ich eigentlich 9.30 Uhr nach Sassenberg zum Triathlon fahren um von dort aus meinen langen Lauf zu starten. Da es aber 9 Uhr so stark geregnet hat, habe ich mich noch mal im Bett herumgedreht. Zusammen mit Martina, Anja und Marina habe ich dann ganz gemütlich gefrühstückt und als die Weiber raus waren, kam dann auch Oliver aus dem Bett gekrochen. Ich habe dann noch eine Cappuccino getrunken und da kam plötzlich die Sonne raus. Kurz entschlossen hat mich Oliver dann doch noch nach Sassenberg gefahren. Beim Triathlon in Sassenberg habe ich viele vom Tri-Team getroffen und einige davon waren noch auf der Strecke. Die habe ich natürlich angefeuert, so wie sich das gehört. Da Sassenberg doch zu weit weg war für einen langen Lauf, hat mich Eduardt vom Tri-Team ein Stück mit zurück genommen bis Greffen. Dort hat er mich dann raus gelassen und ich bin von dort aus losgelaufen. Nach ein paar Kilometern fuhren dann auch noch Peter und Alexandra Walter an mir vorbei und Hupten mit fröhlich zu. Das Wetter wurde dann auch immer besser und wärmer. Leider hatte ich meinen MP3-Player vergessen und so kam mir die Laufzeit ewig vor. Zwischendurch habe ich immer mal Leute gefragt ob ich auf dem richtigen Weg nach Gütersloh bin, doch dann habe ich mich doch mal kurz verlaufen. In einem Waldstück bei Marienfeld waren am Wegesrand große Büsche mit schwarzen Brombeeren und da habe ich mal welche genascht die ganz oben hingen. Nach ca. 2:30 Stunden waren meine Wasserflaschen leergetrunken, doch ich hatte mit extra 5€ mitgenommen falls was passiert. Also wollte ich in die nächste Gaststätte laufen um mir eine Apfelschorlle zu bestellen. Leider hatte die eine Gaststätte auf meinem Weg pleite gemacht und war geschlossen. So bin ich etwas weiter gelaufen und habe dann an einem Privathaus geklingelt um nach Wasser zu fragen. Mir öffnete ein älterer Mann und sagte ich solle doch kurz rein kommen. Seine Frau gab mir ein Glas Apfelschorlle und ich bedankte mich sehr für ihr Hilfe. Von dort aus waren es vielleicht noch 6 Km, die ich schnell gelaufen bin. Nach 2:56:58 Stunden war ich völlig fertig wieder bei mir zu hause. Verbraucht habe ich 1819 Kcal die ich kurz danach mit Bratwürstchen wieder aufgefüllt habe. Heute habe ich auf der Wanderkarte mal aufgemalt wo ich gestern gelaufen bin um raus zu kriegen wieviel Km es waren.
Ca. 29 Km sind es gewesen. Zur Zeit kann ich mir noch nicht vorstellen wie ich den Marathon in Münster schaffen soll, aber ich habe ja noch 6 Wochen Zeit zum trainieren. Vorige Woche bin ich ca. 64 Km insgesamt gelaufen und das merke ich heute auch. Wenn das Wetter heute mitspielt und es nicht regnet fahre ich gleich noch mit Annakthrin ins Nordbad zum Schwimmtraining. Da werde ich ganz gemütlich ausschwimmen. Wenn nicht gehe ich heute mal bei zeiten ins Bett, da ich schon einige Tage nicht richtig durchgeschlafen habe. Gerade kommen wieder dicke Wolken, na mal sehen was da kommt. Tschüßchen sagt die Birgit
Von dort aus sind wir wieder unsere alte Trainingsrunde gelaufen. Ich wusste garnicht mehr wie anstrengend das ist. Zwar bin ich immer an Fatima dran geblieben aber auch nur mit müh und Not. Am Berg haben sich mich aber immer wieder abgeschüttelt, doch auf gerader Strecke habe ich mich immer wieder rangearbeitet mit meinen langen Beinen. Nach 1:20:45 Stunden und 13 Km waren wir dann alle gemeinsam wieder auf dem Parkplatz, wo wir auch alle kaputt waren. Hubert konnte sogar sein T-Shirt ausringen und da kam richtig viel raus. Er hat sogar eine kleine Pfütze hinterlassen. Als ich zu hause ankam hatte Annkathrin für mich was mit Kreide auf den Boden geschrieben, was ich ganz lieb fand.
Für abends habe ich mich dann noch mit Hubi ins Single verabredet. Ich hatte mich mit vier Freundinnen zum Weiberaben verabredet und da Hubert ja auch Single ist haben wir ihn einfach mitgeschleppt. Halb vier in der Früh waren wir dann erst im Bett, aber lustig war´s. Sonntag wollte ich eigentlich 9.30 Uhr nach Sassenberg zum Triathlon fahren um von dort aus meinen langen Lauf zu starten. Da es aber 9 Uhr so stark geregnet hat, habe ich mich noch mal im Bett herumgedreht. Zusammen mit Martina, Anja und Marina habe ich dann ganz gemütlich gefrühstückt und als die Weiber raus waren, kam dann auch Oliver aus dem Bett gekrochen. Ich habe dann noch eine Cappuccino getrunken und da kam plötzlich die Sonne raus. Kurz entschlossen hat mich Oliver dann doch noch nach Sassenberg gefahren. Beim Triathlon in Sassenberg habe ich viele vom Tri-Team getroffen und einige davon waren noch auf der Strecke. Die habe ich natürlich angefeuert, so wie sich das gehört. Da Sassenberg doch zu weit weg war für einen langen Lauf, hat mich Eduardt vom Tri-Team ein Stück mit zurück genommen bis Greffen. Dort hat er mich dann raus gelassen und ich bin von dort aus losgelaufen. Nach ein paar Kilometern fuhren dann auch noch Peter und Alexandra Walter an mir vorbei und Hupten mit fröhlich zu. Das Wetter wurde dann auch immer besser und wärmer. Leider hatte ich meinen MP3-Player vergessen und so kam mir die Laufzeit ewig vor. Zwischendurch habe ich immer mal Leute gefragt ob ich auf dem richtigen Weg nach Gütersloh bin, doch dann habe ich mich doch mal kurz verlaufen. In einem Waldstück bei Marienfeld waren am Wegesrand große Büsche mit schwarzen Brombeeren und da habe ich mal welche genascht die ganz oben hingen. Nach ca. 2:30 Stunden waren meine Wasserflaschen leergetrunken, doch ich hatte mit extra 5€ mitgenommen falls was passiert. Also wollte ich in die nächste Gaststätte laufen um mir eine Apfelschorlle zu bestellen. Leider hatte die eine Gaststätte auf meinem Weg pleite gemacht und war geschlossen. So bin ich etwas weiter gelaufen und habe dann an einem Privathaus geklingelt um nach Wasser zu fragen. Mir öffnete ein älterer Mann und sagte ich solle doch kurz rein kommen. Seine Frau gab mir ein Glas Apfelschorlle und ich bedankte mich sehr für ihr Hilfe. Von dort aus waren es vielleicht noch 6 Km, die ich schnell gelaufen bin. Nach 2:56:58 Stunden war ich völlig fertig wieder bei mir zu hause. Verbraucht habe ich 1819 Kcal die ich kurz danach mit Bratwürstchen wieder aufgefüllt habe. Heute habe ich auf der Wanderkarte mal aufgemalt wo ich gestern gelaufen bin um raus zu kriegen wieviel Km es waren.
Ca. 29 Km sind es gewesen. Zur Zeit kann ich mir noch nicht vorstellen wie ich den Marathon in Münster schaffen soll, aber ich habe ja noch 6 Wochen Zeit zum trainieren. Vorige Woche bin ich ca. 64 Km insgesamt gelaufen und das merke ich heute auch. Wenn das Wetter heute mitspielt und es nicht regnet fahre ich gleich noch mit Annakthrin ins Nordbad zum Schwimmtraining. Da werde ich ganz gemütlich ausschwimmen. Wenn nicht gehe ich heute mal bei zeiten ins Bett, da ich schon einige Tage nicht richtig durchgeschlafen habe. Gerade kommen wieder dicke Wolken, na mal sehen was da kommt. Tschüßchen sagt die BirgitFreitag, 1. August 2008
Rennspinne
Da bin ich wieder aus dem Urlaub. Leider viel zu kurz wie immer. Am Mittwoch hatte meine Nichte Anne ja ihren Polterabend und da hat es richtig gekracht. Freunde von ihr hatten ca. 30 Waschbecken mitgebracht und die Jungs hatten ihren Spaß.
Am Donnerstag bin ich dann dort auf dem Dorf wo wir gewohnt haben laufen gegangen, denn der Vermieter hat mir einen schönen Weg erklärt. Annkathrin hat mich mit einem viel zu kleinen Fahrrad begleitet, aber es hat ihr und mir trotzdem viel Spaß gemacht. Nach 52:43 Minuten und 9 Km waren wir wieder auf dem Bauernhof, wo sich Annkathrin sehr wohl gefühlt hat.
Am Freitag morgen ging es dann ab in Richtung Dresden zum Standesamt, wofür wir uns echt in Schale geworfen haben. Hier der Beweis.
Das Wetter hatte es echt gut mit uns gemeint, da es morgens noch geregnet hatte. Nachdem das Paar sich das Jawort gegeben hatte, haben wir erst mal viele Fotos gemacht. Auch von uns gibt es ein schönes Familienfoto, nur Benjamin fehlt.
Nach dem Standesamt sind wir dann nach Moritzburg gefahren, wo es endlich was zu essen gab. Den ganzen Abend war volles Programm und es wurde nie langweilig. Das war echt ´ne tolle Hochzeit und so sah das glückliche Brautpaar mit den Brauteltern von hinten aus.
Erwischt!!!!!!!!!!!! Bei der Feier habe ich dann noch eine Triathleten kennegelernt, es war der Schwager des Bräutigam aus Bayern. So haben wir uns noch etwas über unseren Sport unterhalten, da er auch gerade erst angefangen hat. Ich habe mich einfach mal für nächstes Jahr für den Ironman in Roth bei ihm Eingeladen, wo er auch selber starten will. Wir haben dann noch bis halb zwei durchgehalten und dann ging´s ab ins Bett für ein paar Stunden. Am Samstagmorgen haben wir uns dann alle verabschiedet und mit Stefan dem Triathleten haben wir noch schnell die Adressen ausgetauscht. Wir sind von Moritzburg aus dann direkt Richtung Frankfurt nach Altenstadt zu unseren Freunden gefahren. Dort bin ich abends auch gleich laufen gegangen. Es war fürchterlich drückende Luft, aber es war ja nur eine Stunde zu laufen. Nach 10 Km war ich wieder zurück und kurz danach fing es auch an zu regnen. Am Sonntag war dann der lange Lauf dran und der Tag war noch heißer als der Tag zuvor. Aber ich habe mich dann gegen 17 Uhr auf den Weg gemacht, damit es abends nicht zu spät wird. Alleine mit meinem MP3-Player habe ich mich auf den Vulkan Radweg gemacht, der noch immer in der Sonne lag. Immer den Schildern des Radweges folgend bin ich ca. 11 Km gelaufen und dann bin ich einfach wieder die selbe Strecke zurück gelaufen. Die Hitze stand noch immer auf dem Radweg, obwohl es schon nach 19 Uhr war. Kurz bevor ich wieder bei Richter´s ankam ging meine Musik aus, weil der Akku alle war und da habe ich mir überlegt mit meinen Laufsachen in den Pool zu springen. Als ich in den Garten gegangen bin habe ich nur meinen Trinkgurt, den MP3-Player und die Schuhe ausgezogen und bin in den Pool gehopst.
Das tat vielleicht gut sag ich euch. Nach 2:24 Stunden hatte ich ca. 22Km hinter mir. In dieser Woche bin ich ca.52 Km gelaufen - für mich enorm viel, halt ´ne Rennspinne. Montag habe ich dann Ruhetag gemacht. Abends bin ich dann mit Petty den Radweg noch mal mit dem Fahrrad abgefahren um herauszufinden wieviel Km es am Sonntag genau waren. Leider wurde es so schnell dunkel das wir auf halber Strecke kehrt machen mussten. Dienstag sind wir nach dem Frühstück wieder nach Gütersloh zurück gefahren, denn für abends war ich wieder mit Fatima und Hubert zum Laufen verabredet. Für unsere 11 Km Strecke haben wir genau 1:06 Stunden gebraucht. Mittwoch waren wir dann den ganzen Tag im Freibad und haben die Sonne genossen. Abends sind wir dann ins Ampano gefahren damit ich mein neues Rennradoutfit bei Sabine bekomme. Sieht echt Klasse aus und sitzt wie eine zweite Haut.
Gestern waren wir wieder laufen. Die gewohnte Strecke aber diesmal mit drei Tempoeinheiten und das bei diesem Wetter. Nach 1:01:58 Stunde waren wir völlig erschöpft und ausgetrocknet wieder vor meiner Haustür. Auf der Strecke haben wir so geschwitzt das die Pferdebremsen nur so um uns herum geschwirrt sind um uns zu stechen und das war sehr lästig und unangenehm. Heute war wieder ausruhen angesagt und das mache ich auch. Gut nun für heute sagt eure Rennspinne Birgit
Am Donnerstag bin ich dann dort auf dem Dorf wo wir gewohnt haben laufen gegangen, denn der Vermieter hat mir einen schönen Weg erklärt. Annkathrin hat mich mit einem viel zu kleinen Fahrrad begleitet, aber es hat ihr und mir trotzdem viel Spaß gemacht. Nach 52:43 Minuten und 9 Km waren wir wieder auf dem Bauernhof, wo sich Annkathrin sehr wohl gefühlt hat.
Am Freitag morgen ging es dann ab in Richtung Dresden zum Standesamt, wofür wir uns echt in Schale geworfen haben. Hier der Beweis.
Das Wetter hatte es echt gut mit uns gemeint, da es morgens noch geregnet hatte. Nachdem das Paar sich das Jawort gegeben hatte, haben wir erst mal viele Fotos gemacht. Auch von uns gibt es ein schönes Familienfoto, nur Benjamin fehlt.
Nach dem Standesamt sind wir dann nach Moritzburg gefahren, wo es endlich was zu essen gab. Den ganzen Abend war volles Programm und es wurde nie langweilig. Das war echt ´ne tolle Hochzeit und so sah das glückliche Brautpaar mit den Brauteltern von hinten aus.
Erwischt!!!!!!!!!!!! Bei der Feier habe ich dann noch eine Triathleten kennegelernt, es war der Schwager des Bräutigam aus Bayern. So haben wir uns noch etwas über unseren Sport unterhalten, da er auch gerade erst angefangen hat. Ich habe mich einfach mal für nächstes Jahr für den Ironman in Roth bei ihm Eingeladen, wo er auch selber starten will. Wir haben dann noch bis halb zwei durchgehalten und dann ging´s ab ins Bett für ein paar Stunden. Am Samstagmorgen haben wir uns dann alle verabschiedet und mit Stefan dem Triathleten haben wir noch schnell die Adressen ausgetauscht. Wir sind von Moritzburg aus dann direkt Richtung Frankfurt nach Altenstadt zu unseren Freunden gefahren. Dort bin ich abends auch gleich laufen gegangen. Es war fürchterlich drückende Luft, aber es war ja nur eine Stunde zu laufen. Nach 10 Km war ich wieder zurück und kurz danach fing es auch an zu regnen. Am Sonntag war dann der lange Lauf dran und der Tag war noch heißer als der Tag zuvor. Aber ich habe mich dann gegen 17 Uhr auf den Weg gemacht, damit es abends nicht zu spät wird. Alleine mit meinem MP3-Player habe ich mich auf den Vulkan Radweg gemacht, der noch immer in der Sonne lag. Immer den Schildern des Radweges folgend bin ich ca. 11 Km gelaufen und dann bin ich einfach wieder die selbe Strecke zurück gelaufen. Die Hitze stand noch immer auf dem Radweg, obwohl es schon nach 19 Uhr war. Kurz bevor ich wieder bei Richter´s ankam ging meine Musik aus, weil der Akku alle war und da habe ich mir überlegt mit meinen Laufsachen in den Pool zu springen. Als ich in den Garten gegangen bin habe ich nur meinen Trinkgurt, den MP3-Player und die Schuhe ausgezogen und bin in den Pool gehopst.
Das tat vielleicht gut sag ich euch. Nach 2:24 Stunden hatte ich ca. 22Km hinter mir. In dieser Woche bin ich ca.52 Km gelaufen - für mich enorm viel, halt ´ne Rennspinne. Montag habe ich dann Ruhetag gemacht. Abends bin ich dann mit Petty den Radweg noch mal mit dem Fahrrad abgefahren um herauszufinden wieviel Km es am Sonntag genau waren. Leider wurde es so schnell dunkel das wir auf halber Strecke kehrt machen mussten. Dienstag sind wir nach dem Frühstück wieder nach Gütersloh zurück gefahren, denn für abends war ich wieder mit Fatima und Hubert zum Laufen verabredet. Für unsere 11 Km Strecke haben wir genau 1:06 Stunden gebraucht. Mittwoch waren wir dann den ganzen Tag im Freibad und haben die Sonne genossen. Abends sind wir dann ins Ampano gefahren damit ich mein neues Rennradoutfit bei Sabine bekomme. Sieht echt Klasse aus und sitzt wie eine zweite Haut.
Gestern waren wir wieder laufen. Die gewohnte Strecke aber diesmal mit drei Tempoeinheiten und das bei diesem Wetter. Nach 1:01:58 Stunde waren wir völlig erschöpft und ausgetrocknet wieder vor meiner Haustür. Auf der Strecke haben wir so geschwitzt das die Pferdebremsen nur so um uns herum geschwirrt sind um uns zu stechen und das war sehr lästig und unangenehm. Heute war wieder ausruhen angesagt und das mache ich auch. Gut nun für heute sagt eure Rennspinne BirgitDienstag, 22. Juli 2008
Ab in den Osten
Heute bin ich wieder mit Hubi und Fati gelaufen. Natürlich wieder unsere gewohnte Runde aber diesmal sind wir noch über die Autobahnbrücke und wieder zurück gelaufen, was ich schon bei der Hermannsvorbereitung gemacht habe. Am Anfang des Laufes hatte ich mächtige Bauchschmerzen, da ich mit meiner Familie zum Mittag beim Chinesen essen war und das ist mir nicht so gut bekommen. Ab ich habe mich so durchgewurschtelt und am Ende ging´s dann wieder gut. Nach 1:08:36 = 12 Km und einem Durchschnittspuls von 154 waren wir wieder zurück. Mein Höchstpuls ist bei der Autobahnbrücke mal wieder auf 175 hochgeschossen; na ja das wird auch irgendwann besser hoffe ich. So nun verabschiede ich mich für eine Woche und fahre morgen früh in den wilden Osten zu meiner Familie nach Leipzig (große Hochzeitsfeier). Das heißt aber nicht das ich mein Training vernachlässige. Nein, nein die Laufsachen sind schon im Kofferraum verstaut. Tschüß bis in einer Woche. Selber Ort, selbe Zeit
Montag, 21. Juli 2008
Juhuuuuuu
Juhuuuuuu heute ist mein erster Urlaubstag, nur das Wetter spielt noch nicht ganz mit. Gestern stand der lange Lauf auf unserem Trainingsplan und denn haben wir ganz brav absolviert. Mit Hubi haben wir erst schön gefrühstückt und dann hat uns Oliver nach Verl zum Triathlon gebracht. Es hat ganz widerlich geregnet und die armen Triathleten sahen richtig durchgefrohren aus.
Nach ca. einer Stunde hörte es dann aber endlich auf und die Sonne zeigte sich sogar manchmal. Wir haben das schöne Wetter natürlich auch gleich ausgenutzt und sind losgelaufen. Es lief am Anfang nicht so besonders aber es lief. Ich habe mich mit Hubert über viele Dinge unterhalten und es hat richtig Spaß gemacht. Nach einer Stunde hatte ich mich dann endlich eingelaufen und bekam meine Beine erst dann richtig hoch. Es machte einfach nur noch Spaß und das Wetter meinte es auch gut mit uns. Wir wünschten uns so ein Wetter für den Münster Marathon. Unterwegs trafen wir dann auch noch Elisabeth Turac, die das Projekt Münster für uns ins Leben gerufen hat. Zusammen sind wir noch einige Kilometer gelaufen, aber Elli musste dann langsam aufhören, da sie schon weit über 2 Stunden unterwegs war. Wir sind dann auch Richtung Heimat gelaufen und nach 2:11:55 Stunden waren wir wieder vor meiner Haustür. Ich habe 1322 Kcal verbraucht und wie mir Hubert gemailt hat sind wir 21,75 Km gelaufen was einen Durchschnitt von 6:03 Min pro Km macht. Mein Puls lag durchschnittlich bei 148 obwohl es weniger hätten sein müssen - eigentlich unter 135. Denn Rest des Tages habe ich nur rumgegammelt. Heute hat es fast den ganzen Tag geregnet, doch kurz bevor ich zum Schwimmtraining gefahren bin hat es aufgehört. Mit dem Fahrrad bin ich zu Thomas Fortkord gefahren um mit ihm gemeinsam zum Schwimmen zu fahren. Da es aber nach Regen aussah haben sie mich mit dem Auto mit ins Nordbad genommen und dann ging´s ab ins Wasser. Mit Eckhard bin ich dann einfach losgeschwommen und das war richtig toll, da er ein sehr gleichmäßiges Tempo schwimmt. Nach einer halben Stunde hörte er auf und meinte das er sich jetzt ausschwimmt, da wir in 30 Minuten 1500 Meter geschwommen sind und damit ist er zufrieden; ich auch. Ich bin dann noch etwas weiter geschwommen, aber so viel Spaß hat es alleine natürlich nicht mehr gemacht. Wir haben beschlossen das wir zum 24 Stunden Schwimmen im Nordbad mal die 3,8 Km auf Zeit schwimmen wollen um mal zu sehen wo wir stehen mit der Zeit. Ich will sogar mal probieren so lange wie möglich zu schwimmen. Mal sehen wieviele Stunden ich aushalte. Wenn ich wieder aus dem Urlaub komme will ich mich mal schlau machen wo der Rekord für die längste Zeit in Gütersloh liegt. Bericht folgt am 24. August. Tschüss und schlaft schön alle miteinander
Nach ca. einer Stunde hörte es dann aber endlich auf und die Sonne zeigte sich sogar manchmal. Wir haben das schöne Wetter natürlich auch gleich ausgenutzt und sind losgelaufen. Es lief am Anfang nicht so besonders aber es lief. Ich habe mich mit Hubert über viele Dinge unterhalten und es hat richtig Spaß gemacht. Nach einer Stunde hatte ich mich dann endlich eingelaufen und bekam meine Beine erst dann richtig hoch. Es machte einfach nur noch Spaß und das Wetter meinte es auch gut mit uns. Wir wünschten uns so ein Wetter für den Münster Marathon. Unterwegs trafen wir dann auch noch Elisabeth Turac, die das Projekt Münster für uns ins Leben gerufen hat. Zusammen sind wir noch einige Kilometer gelaufen, aber Elli musste dann langsam aufhören, da sie schon weit über 2 Stunden unterwegs war. Wir sind dann auch Richtung Heimat gelaufen und nach 2:11:55 Stunden waren wir wieder vor meiner Haustür. Ich habe 1322 Kcal verbraucht und wie mir Hubert gemailt hat sind wir 21,75 Km gelaufen was einen Durchschnitt von 6:03 Min pro Km macht. Mein Puls lag durchschnittlich bei 148 obwohl es weniger hätten sein müssen - eigentlich unter 135. Denn Rest des Tages habe ich nur rumgegammelt. Heute hat es fast den ganzen Tag geregnet, doch kurz bevor ich zum Schwimmtraining gefahren bin hat es aufgehört. Mit dem Fahrrad bin ich zu Thomas Fortkord gefahren um mit ihm gemeinsam zum Schwimmen zu fahren. Da es aber nach Regen aussah haben sie mich mit dem Auto mit ins Nordbad genommen und dann ging´s ab ins Wasser. Mit Eckhard bin ich dann einfach losgeschwommen und das war richtig toll, da er ein sehr gleichmäßiges Tempo schwimmt. Nach einer halben Stunde hörte er auf und meinte das er sich jetzt ausschwimmt, da wir in 30 Minuten 1500 Meter geschwommen sind und damit ist er zufrieden; ich auch. Ich bin dann noch etwas weiter geschwommen, aber so viel Spaß hat es alleine natürlich nicht mehr gemacht. Wir haben beschlossen das wir zum 24 Stunden Schwimmen im Nordbad mal die 3,8 Km auf Zeit schwimmen wollen um mal zu sehen wo wir stehen mit der Zeit. Ich will sogar mal probieren so lange wie möglich zu schwimmen. Mal sehen wieviele Stunden ich aushalte. Wenn ich wieder aus dem Urlaub komme will ich mich mal schlau machen wo der Rekord für die längste Zeit in Gütersloh liegt. Bericht folgt am 24. August. Tschüss und schlaft schön alle miteinanderSamstag, 19. Juli 2008
Lauf, läufchen
Am Donnerstag ging das Marathontraining weiter und ich mit wieder mit Fatima und Hubert unsere gewohnte Runde von 11 Km gelaufen. Diesmal aber etwas langsamer, denn im Trainingsplan stand lockerer Dauerlauf bei 140 Puls. Wir haben uns auch daran gehalten und nach 1:03:55 bei einem Durchschnittspuls von 147 waren wir wieder bei mir vor der Haustür. Unterwegs haben wir, trotz das wir so langsam gelaufen sind, noch die Läuferinnen vom SV Spexard eingeholt und nett gegrüßt, da ich ja einige davon kante. Am Freitag hatte ich Trainingsfrei, aber zu tun hatte ich trotzdem genug. Ich habe mir endlich bei Olaf´s Laufladen eine kurze Laufhose für den Sommer gekauft. Es sieht zwar komisch aus so ne kurze Hose bei mir, aber für den Marathon brauche ich auf jeden Fall eine. Ein Stirnband, Laufsocken und ein Marathon Laufbuch für Frauen habe ich mir auch gleich noch gekauft und nun sind meine Geburtstagsgutscheine fast alle verbraucht. Heute morgen war ich 8.30 Uhr mit Fatima zum Laufen verabredet, doch leider hat es Bindfäden gegossen und da haben wir entschieden das heute mal jeder für sich läuft wann er will und Zeit hat. Ich bin gerade von meinem regenerativen Lauf zurück und sollte laut Trainingsplan 25 Minuten mit einem Puls unter 135 4 Km laufen. Raus gekommen sind 28:42 Minuten bei einem Durchschnittspuls von 140. Ich schaffe es einfach noch nicht den Puls unten zu halten, egal wie langsam ich laufe. Fatima sagte mir mal "Das ist alles eine Übungssache". Ich Übe doch und morgen Übe ich weiter. Tschüßikowski sagt Birgit
Dienstag, 15. Juli 2008
Trainingsbeginn
Am Montag war natürlich wieder Schwimmtraining und da Freien sind bin ich mit Annkathrin mit dem Fahrrad ins Nordbad gefahren. Annkathrin hat so etwas Rumgeplantscht und ich bin locker meine Bahnen geschwommen. Heute soll nun unser Marathontraining beginnen und das tat es auch. Gemeinsam mit Fatima, Hubert und Olga habe ich mich auf in den Rhedaer Forst gestürzt. Gestürzt ist wirklich der richtige Ausdruck so schnell wie Fatima das Tempo angezogen hat. Wieder bin ich meine Runde gelaufen wie immer 11 Km und habe einen neuen Rekord aufgestellt in 1:01:28 Stunde. Ich habe zwar ganz schön geschwitzt aber ich bin auch ganz gut mitgekommen. Kurz vor der Haustür haben wir dann wieder unseren berühmten Sprint eingelegt und schon waren wir wieder zu Hause. Morgen werde ich mit Hubert erst mal einen Trainingsplan schreiben, damit das ganze Training nicht zu Ziellos stattfindet. Nun hopse ich unter die Dusche - Guten Nacht alle miteinander!!!!!
Sonntag, 13. Juli 2008
Ich will´s wissen
Durch viel Regen hatte ich am Dienstag eine Zwangsruhepause. Aber am Mittwoch bin ich dann alleine zum Laufen gegangen. Ich habe mir Musik mitgenommen und bin wieder die selbe Runde gelaufen die ich letztens auch schon mit Hubert gelaufen bin. Es lief so gut und ich habe mich so frei gefühlt. So locker und leicht bin ich glaub ich noch nie gelaufen. Nach 1:04:56 Stunden war ich wieder daheim und das letzte mal habe ich für diese Runde 1:06:49 Stunden gebraucht, was also fast 2 Minuten schneller bedeutet. Abends bin ich dann mit Oliver noch ins Ampano gefahren um mit Sabine Schumacher,Uwe Hasler, Gerd Wickord, Fatima und Frank auf das neue Fahrrad anzustoßen und um einen Namen zu finden. Wir sind dann alle zusammen in die Sauna rein und haben überlegt wie das Rad wohl heißen könnte. Mit keinem Namen war Oliver zufrieden bis Sabine sagte das Käthe doch ein schöner Name wäre und so war es dann ohne Wiederrede beschlossen. KÄTHE so soll das Rennrad von Oliver heißen und darauf haben wir dann alle mit Prossecco angestoßen. Uwe hat auch noch eine Flasche Sekt auf seinen ersten Start in Roth ausgegeben. Wir haben auch Gerd und Sabine zu ihrem Ironman verabschiedet und Glück gewünscht. Vom Ampano aus sind wir über die Eisdiele zum Blue Fox gefahren, wo wir mit Hubert verabredet waren. Wie wir so am Quatschen waren sind wir wieder auf das Thema Münster Marathon gekommen und haben beschlossen das wir gleich wenn wir nachhause kommen die Anmeldung über´s Internet abschicken. Eigentlich wollte ich erst nächstes Jahr einen Marathon laufen, doch nun will ich´s wissen. Donnerstag war wieder Rennradtraining vom Tri-Team aus und da ist Oliver auch mitgekommen. Das Wetter hat gut durchgehalten und wir sind trocken geblieben. Wir waren zwar nur 5 Leute insgesamt, doch Spaß hat es trotzdem gemacht. Ich hing zwar immer nur hinten dran und nach 40 Km tat mir auch wieder der Hintern weh, aber da muß ich jetzt einmal durch. Irgendwann soll´s ja wohl besser werden. Nach 2:11:26 Stunden waren wir wieder vor unserer Haustür und hatten 61 Km auf dem Tacho was ein Durchschnitt von fast 28 Km/h bedeutet. Für mich ganz schön viel nach 8 Wochen Rennradtraining. Freitag bin ich dann wieder mit dem Rad auf Arbeit gefahren und nach der Arbeit hat mich Oliver mit dem Rad von Arbeit abgeholt. Gemeinsam sind wir zu BOC gefahren, um noch ein paar Kleinigkeiten für´s Rad zu kaufen. Dort haben wir uns mit Olga getroffen um dann zu Herrn Junker zu fahren. Als wir in Brake angekommen sind hat Herr Junker sofort mein Rad eingespannt um die Durchsicht zu machen. Dann hat er noch den Schriftzug auf´s Rad geklebt und fertig war es - so sieht´s aus wenn das ein Profi macht.
Als auch Olivers Rennmaschine fertig war haben wir mit entsetzen auf die Uhr gesehen und da war es schon weit nach 17 Uhr. Wir haben dann noch im Ort was gegessen und einen Kakao getrunken und dann sind wir losgedüst. Nach einigen Kilometern am ersten Berg fing dann leider wieder Olivers Knie an weh zu tun, so das er sogar vom Rad absteigen musste. So haben wir uns dann von Hügel zu Hügel geschleppt, immer mit kurzen Pausen im Berg. Am meisten hatte ich wieder vor dem Berg in Werther angst, doch diesmal kam ich nicht schnell aber locker hoch ohne mich zu quälen. Für Oliver wurde der Rest der Fahrt dafür zur großen Qual weil nun auch auf der Geraden das Knie schmerzte. Abends halb neun waren wir dann endlich zurück in Gütersloh. An diesem Tag bin ich wieder in Etappen 84,09 Km gefahren. Mit Hubert und Anja sind wir aber dann doch noch in die Weberei zur Ü 30 Party gegangen und ich bin erst morgens um 4 Uhr im Bett gewesen. Samstag habe ich dann erst mal schön ausgeschlafen um dann gegen Mittag Annkathrin von ihrer Jugendfreizeit abzuholen.
Das war vielleicht eine Freude die kleine Maus wieder in den Arm zu nehmen und zu Kuscheln. Den Rest des Tages war ich mit Wäsche waschen beschäftigt. Sonntag haben wir einen ganz auf Familie gemacht und das Radtraining einfach ausfallen lassen. Abends waren wir noch bei Fatima zum 45. Geburtstag eingeladen. Das war ein schöner Abschluß der Woche.
Als auch Olivers Rennmaschine fertig war haben wir mit entsetzen auf die Uhr gesehen und da war es schon weit nach 17 Uhr. Wir haben dann noch im Ort was gegessen und einen Kakao getrunken und dann sind wir losgedüst. Nach einigen Kilometern am ersten Berg fing dann leider wieder Olivers Knie an weh zu tun, so das er sogar vom Rad absteigen musste. So haben wir uns dann von Hügel zu Hügel geschleppt, immer mit kurzen Pausen im Berg. Am meisten hatte ich wieder vor dem Berg in Werther angst, doch diesmal kam ich nicht schnell aber locker hoch ohne mich zu quälen. Für Oliver wurde der Rest der Fahrt dafür zur großen Qual weil nun auch auf der Geraden das Knie schmerzte. Abends halb neun waren wir dann endlich zurück in Gütersloh. An diesem Tag bin ich wieder in Etappen 84,09 Km gefahren. Mit Hubert und Anja sind wir aber dann doch noch in die Weberei zur Ü 30 Party gegangen und ich bin erst morgens um 4 Uhr im Bett gewesen. Samstag habe ich dann erst mal schön ausgeschlafen um dann gegen Mittag Annkathrin von ihrer Jugendfreizeit abzuholen.
Das war vielleicht eine Freude die kleine Maus wieder in den Arm zu nehmen und zu Kuscheln. Den Rest des Tages war ich mit Wäsche waschen beschäftigt. Sonntag haben wir einen ganz auf Familie gemacht und das Radtraining einfach ausfallen lassen. Abends waren wir noch bei Fatima zum 45. Geburtstag eingeladen. Das war ein schöner Abschluß der Woche.Montag, 7. Juli 2008
Rennradmaus
Da bin ich mal wieder. Am Mittwoch bin wieder mit dem Rennrad zur Arbeit gefahren. Da es am Tag zuvor sehr heiß war, waren am frühen Morgen auch schon über 20 C und so war es ganz schön warm. Nach der Arbeit bin ich dann wieder Heim gefahren, obwohl es mächtig heiß war. Nachmittags bin ich dann in einen Beschriftungsladen gefahren, um einen Schriftzug für mein Rennrad drucken zu lassen. Da soll dann " Paul 1 " und " Birgit Schmidt-Böse " drauf stehen. Abends bin ich dann noch mit Olga eine runde Rennrad gefahren und am Ende des Tages hatte ich dann 92,54 Km auf dem Tacho. Donnerstag hatten wir dann wieder Rennradtraining. Mit Olga bin ich zum Treffpunkt gefahren und von dort aus sind wir Richtung Sassenberg geradelt. Als es am Himmel immer dunkler wurde, sind wir dann wieder umgedreht, aber auf den letzten Kilometern hat es uns dann doch noch erwischt. Wir haben den Arsch so richtig nass bekommen, doch es war nicht so schlimm, da der Regen ganz warm war. Nach 2:25:31 Stunden Fahrzeit war ich wieder daheim und auf dem Tacho standen 58,93 Km. Freitag bin ich dann auch wieder mit dem Rennrad auf Arbeit gefahren. Nach der Arbeit bin ich zu BOC gefahren um für meinen Mann Oliver eine neue Rennradbrille zu kaufen und von dort aus bin ich dann direkt nach Brake zu Herrn Junker gefahren. Herr Junker ist der Mann der mein Rennrad "Paul" gebaut hat und Oliver hat sich auch eins bei ihm bestellt. Als ich dort ankam hing das Rennrad von Oliver noch in der Werkstatt an der Decke, da Herr Junker noch nicht fertig war. So mussten wir noch eine ganze Weile warten.
Nach einigen Stunden konnten wir dann endlich in Brake los fahren und sind voll in den Regen gekommen. In Jöllenbeck haben wir uns bei einer Eisdiele unter den Schirm gesetzt und haben beide eine heiße Zitrone getrunken in der Hoffnung das es bald aufhört zu regnen. Es hat zwar eine Weile gedauert aber wir hatten doch noch Glück und konnten trocken weiterfahren. Irgendwann unterwegs in der nähe von Halle W. haben wir eine Pipipause gemacht und Oliver ist mit seinen neuen Rennradschuhn in einen großen Haufen Schei........ getreten. Ich habe mich natürlich köstlich amüsiert und laut gesungen "Scheiße am Schuh huhuhu".
Als das Problem gelöst war sind wir ganz schnell nach Hause gefahren. An diesem Tag bin ich insgesamt 85,60 Km gefahren und das habe ich dann auch gemerkt. Samstag habe ich dann einen Ruhetag eingelegt und war nur bei einer Geburtstagsfeier von einem aus dem Triathlonverein. Am Sonntag bin ich mit Oliver 10 Uhr zum Rennradtraining gefahren und nach unglaublichen 122,21 Km sind wir glücklich aber sehr müde wieder daheim gewesen. Diese meine erste große Fahrt werde ich wohl nie vergessen, denn das war voll der Hammer. Ich bin noch nie 122 Km am Stück Rad gefahren und wollte mir damit eigentlich auch noch ein paar Wochen Zeit lassen. So war´s aber auch ganz o.k. Heute bin ich ins Nordbad zum lockeren Schwimmen gefahren, was für die Muskeln nach 300,35 Km Wochenpensum sehr gut war. Ausruuuuuuhen!!!!!!
Nach einigen Stunden konnten wir dann endlich in Brake los fahren und sind voll in den Regen gekommen. In Jöllenbeck haben wir uns bei einer Eisdiele unter den Schirm gesetzt und haben beide eine heiße Zitrone getrunken in der Hoffnung das es bald aufhört zu regnen. Es hat zwar eine Weile gedauert aber wir hatten doch noch Glück und konnten trocken weiterfahren. Irgendwann unterwegs in der nähe von Halle W. haben wir eine Pipipause gemacht und Oliver ist mit seinen neuen Rennradschuhn in einen großen Haufen Schei........ getreten. Ich habe mich natürlich köstlich amüsiert und laut gesungen "Scheiße am Schuh huhuhu".
Als das Problem gelöst war sind wir ganz schnell nach Hause gefahren. An diesem Tag bin ich insgesamt 85,60 Km gefahren und das habe ich dann auch gemerkt. Samstag habe ich dann einen Ruhetag eingelegt und war nur bei einer Geburtstagsfeier von einem aus dem Triathlonverein. Am Sonntag bin ich mit Oliver 10 Uhr zum Rennradtraining gefahren und nach unglaublichen 122,21 Km sind wir glücklich aber sehr müde wieder daheim gewesen. Diese meine erste große Fahrt werde ich wohl nie vergessen, denn das war voll der Hammer. Ich bin noch nie 122 Km am Stück Rad gefahren und wollte mir damit eigentlich auch noch ein paar Wochen Zeit lassen. So war´s aber auch ganz o.k. Heute bin ich ins Nordbad zum lockeren Schwimmen gefahren, was für die Muskeln nach 300,35 Km Wochenpensum sehr gut war. Ausruuuuuuhen!!!!!!Dienstag, 1. Juli 2008
Laufhorror
Am Montag war ich beim Tätowierer um nachzufragen ob ich wieder ins Wasser darf und da sagt der einfach " NEIN". So ein Mist, denn das Wetter war einfach perfekt zum Schwimmen. Na ja noch eine Woche und dann darf ich wieder ins kühle Nass. Laufhorror das trifft es auf den Punkt. Am Dienstag war es auch wieder so schwül-warm und da ging der Horror schon los. Es lief einfach garnicht und mehr gibt es da nicht zu sagen. Meine Galle fing auch wieder an zu murren, was das ganze nicht besser machte. Nach 1:14 Stunde hatte ich 864 Kcal verbraucht - bei einem Durchschnittspuls von 161, denn ich einfach nicht runter bekommen habe. Am Mittwoch hatte ich dann meinen großen Tag und bin 40 Jahre alt geworden. Nach der Arbeit habe ich meine Mama vom Bahnhof abgeholt, die extra zu meinem Ehrentag aus Leipzig angereist war. Ich habe von meiner Familie eine Liegestuhl bekommen, denn den habe ich mir schon lange gewünscht.
Und dann war da noch was in der Kiste, was kleines süßes und heißt Annkathrin. Abends sind wir dann alle ins Blue Fox zum Rudelgucken gegangen. Das Spiel gegen die Türkei war ja auch der Horrorfilm und wir hatten Glück das die Deutschen gewonnen hatten.
Mitten im Spiel viel ja dann auch noch das Bild aus und dann in der letzten Minute hat Phillip Lahm endlich den Sack zu gemacht und das dritte Tor geschossen. Am Ende haben wir auf der Straße gestanden und es kamen viele hupende Autos vorbei.
Am Donnerstag bin ich nach der Arbeit mit meiner Mutti und Annkathrin in die Stadt gegangen um mal so rum zu bummeln. Freitag hatte ich dann einen Tag Urlaub, was auch mal schön war und am Samstag war dann die große Geburtstagsparty. Mit dem Wetter hatten wir echt großes Glück obwohl es erst nicht so aussah. Es sind super viele Leute gekommen und die Zeit verging wie im Flug. Von Olga, Vera und Reinhard habe ich ein ganz persönliches Geschenk bekommen worüber ich mich am meisten gefreut habe, denn sie haben sich viel Mühe gemacht um all die Fotos zusammen zu tragen und in den Bilderrahmen zu kleben.
Einen tollen Geburtstagskuchen habe ich dann auch noch bekommen und beim Kerzen auspusten habe ich mir etwas gewünscht was ich mir nicht kaufen kann.
Der Abend ging leider viel zu schnell vorbei und 1 Uhr waren die letzten Gäste weg. Am Sonntag habe ich dann Annkathrin zum Bus gebracht, denn sie ist für zwei Wochen mit der Jugendfreizeit in Altefeld. Denn Rest des Tages war dann ausruhen angesagt. Montag durfte ich dann wieder ins Wasser, was richtig Spaß gemacht hat. Ich bin 45 Minuten geschwommen aber wieviel Meter es waren weiß ich nicht. Nach dem Training bin ich mit Olga und Reinhard noch in die Stadt gefahren um ein Eis zu essen; wieder mal wir drei.
Heute war wieder Lauftraining und darüber muss ich auch nicht schreiben, denn es war grauenhaft. Es war viel zu warm, ich hatte zu wenig trinken mit und auch Zughause hatte ich wohl nicht genug getrunken. Nach 1:57 war ich dann endlich wieder daheim, nachdem ich auf dem Heimweg mehrmals die Sprenkleranlagen in irgendwelchen Gärten missbraucht hatte. So nun gehe ich unter die Dusche und dann ab ins Bett.
Und dann war da noch was in der Kiste, was kleines süßes und heißt Annkathrin. Abends sind wir dann alle ins Blue Fox zum Rudelgucken gegangen. Das Spiel gegen die Türkei war ja auch der Horrorfilm und wir hatten Glück das die Deutschen gewonnen hatten.
Einen tollen Geburtstagskuchen habe ich dann auch noch bekommen und beim Kerzen auspusten habe ich mir etwas gewünscht was ich mir nicht kaufen kann.
Heute war wieder Lauftraining und darüber muss ich auch nicht schreiben, denn es war grauenhaft. Es war viel zu warm, ich hatte zu wenig trinken mit und auch Zughause hatte ich wohl nicht genug getrunken. Nach 1:57 war ich dann endlich wieder daheim, nachdem ich auf dem Heimweg mehrmals die Sprenkleranlagen in irgendwelchen Gärten missbraucht hatte. So nun gehe ich unter die Dusche und dann ab ins Bett.Sonntag, 22. Juni 2008
Langsam Anfangen
Das Wetter hat es am Mittwoch gut mit mir gemeint und ich bin trocken auf Arbeit und wieder zurück gekommen. Der Hinweg kam mir ewig lang vor und ich habe für 21,25 Km 56 Minuten gebraucht was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 22,77 Km/h entspricht. Ich habe dann bis 17.30 Uhr gearbeitet und bin dann kurz in die Stadt um mir was zum Anziehen für meinen 40. Geburtstag zu kaufen, aber wie das so immer bei mir ist, habe ich nichts gefunden was mir gefällt und passt. Abends hatten wir dann noch von Arbeit aus Quartalsessen beim Argentinier. Das Essen war einfach lecker dort, aber viel zu viel und so habe ich fast die Hälfte stehen lassen müssen, damit ich nicht mit vollem Magen nachhause radeln musste. 21 Uhr habe ich mich dann vom Chef und von den Kollegen verabschiedet und bin mit dem Rad nach Gütersloh ins Blue Fox gefahren, wo Hubert schon auf mich gewartet hat. Für den Heimweg habe ich nur 50:32 Minuten gebraucht was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 24,74 entspricht. Im Blue Fox haben wir Fußball (meine Favoriten die Russen haben gewonnen) geguckt und viel gequatscht bis Oliver von der Spätschicht kam. Ohne Licht musste ich dann Heim fahren, aber ich hatte ja meinen Mann dabei. Donnerstag habe ich mir dann frei genommen, um das Fußballspiel der Deutschen zu sehen, was auch fast wie eine Trainingseinheit war - nur für die Nerven. Am Freitag bin ich mit Hubert gelaufen oder besser gesagt gerannt. Auf der Strecke habe ich dann auch noch einen vom Triathlon getroffen, dem unser Tempo aber auch zu schnell war. Nach 1:07 Stunde hatten wir 13,36 Km hinter uns, was für mich ganz schön viel war. Samstag habe ich dann meinen Klamottenkauf von Mittwoch fortgesetzt, aber diesmal mit viel mehr Erfolg. Der Erfolg hat mich aber dann auch 250 € gekostet und in meiner Tüte hatte ich drei Hosen und sieben Oberteile, was nun wieder für ein Jahr reichen muss. Tut es auch. Denn Rest des Tages habe ich dann mit Wäsche waschen und putzen totgeschlagen. Abends haben wir dann noch gegrillt und dann bin ich vorm Fernseher eingeschlafen. Heute kamen Reinhard und Olga mit dem Rad zu uns und dann sind wir Richtung Rietberg gefahren um ein Eis zu essen, was wir auch ausreichend getan habe.
Von Rietberg aus sind wir dann nach Kaunitz gefahren und dann weiter nach Verl, wo wir noch einen kleinen Eisbesuch gemacht haben. Mmmmmm uns ging´s gut.
So was nennt man dann eine Eistour. Nach 1:49 Stunde war ich wieder bei meiner Familie, die Sonntagsmärchen geguckt hat. Insgesamt sind wir mit zwei kalten Unterbrechungen 47,14 Km unterwegs gewesen und meine Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei 25,90 Km/h. Langsam muss ich ja mal mit dem Radtraining anfangen, damit sich meine Beine an die Bewegung gewöhnen. Seit 3.5.2008 bin ich nun schon 550 Km geradelt, was aber nicht genug ist wie ich gehört habe. Morgen muss ich ja zur Kontrolle zum Tätowierer und da werde ich erst mal fragen ob ich wieder Schwimmen darf, denn morgen ist Schwimmtraining im Nordbad wo ich gerne hin möchte. Wenn ich Glück habe ist dann Lemmi auch da und den werde ich dann mal fragen ob er mir das Radfahren ordentlich beibringen kann. Pa´a - gehe Deinen Weg, lass Dich nicht von ihm abbringen, verfolge Dein Ziel, bleib beharrlich! Das ist das Motto von Matthias Müller und seiner Truppe und das will ich auch versuchen. In diesem Sinne eine schöne Woche :0}
Dienstag, 17. Juni 2008
Leichtes Training
Wie ich es mir vorgenommen hatte bin ich gestern Rennrad gefahren. Einmal zum Nordbad hin und wieder zurück, denn ins Wasser darf ich mit meinem neuen Tattoo erst mal nicht (so ca. 10 Tage). So bin ich locker 22,65 Km in 57:15 Minuten bei einem Durchschnitt von 23,75 Km/h gefahren. Für heute war ich mit Olga um 17 Uhr am Vereinshaus verabredet um vor der Helferparty noch etwas zu laufen. Bei aller Hektik zu hause habe ich sogar, das wichtigste, meine Laufschuhe vergessen, so das ich in meinen normalen Freizeitschuhen gelaufen bin. Wir habe uns ein paar 400m Runden eingelaufen und als wir schön warm waren, haben wir aller 300m immer einen Sprint von einem bis zum nächsten Mülleimer gemacht. Nach etwa 15 Runden hatte ich dann die Nase voll mit diesen blöden Schuhen zu laufen und da habe ich sie einfach ausgezogen. Barfuß bin ich dann noch zwei Runden gelaufen, was wie eine Befreiung für meine Füße war. Olga fand das so lustig das sie das auch gleich probiert hat und fand es auch nicht schlecht. Wozu es manchmal so gut ist seine Schuhe zu vergessen - endlich mal wieder Barfuß laufen. Nach 44 Minuten hatte ich 455 Kcal verbraucht und mein Durchschnittspuls lag bei 151 und der Höchste bei 172, was durch die Sprints kam. Wir haben uns dann schnell geduscht, denn die anderen hatten schon angefangen die Party aufzubauen. Die Helferparty war für alle die, die beim Dalkeman geholfen hatten. Benjamin und Annkathrin sind dann auch noch gekommen und so sind wir bei schönsten Sonnenschein bis 20.30 Uhr geblieben. Wir hatten alle viel Spaß und langsam gehören wir neuen Mitglieder auch dazu. Morgen werde ich mit dem Rennrad auf Arbeit hin und zurück fahren, was dann auch gleich mein Training ist, da eine Strecke an die 20 Km lang ist. Nun bin ich müde und gehe ins Bett.
Samstag, 14. Juni 2008
Viel Ruhe
Am Donnerstag musste ich ja nüchtern im Magen zum Arzt und der hat beim Ultraschall auch sofort eine dicke Entzündung an der Galle festgestellt. Den Auslöser dafür haben wir auch recht schnell gefunden, denn das war meine eigene Dummheit. Ich hatte in meiner Fahradtrinkflasche ein neues Powergel gemischt mit 500 ml Wasser und als ich auf der Fahrradstrecke in Hasewinkel war habe ich das getrunken und das war so ekelig das ich nur vier Schluck davon getrunken habe und den Rest habe ich nur in den Mund genommen, ausgespült und wieder ausgespuckt. Durch die große Hitze war aber mein Flüssigkeitsverlust so hoch das sich meine Gallenflüssigkeit verdickt hat und dadurch kam dann auch der Schmerz und danach die Entzündung. So habe ich den Arzt verstanden. Der Arzt hat gesagt das ich das nächste mal Apfelschorle mitnehmen soll, denn da ist alles drin was der Körper braucht und es schmeckt auch. Er sagte dann noch "Den Wettkampf haben sie dann aber abgebrochen - oder". Ich habe natürlich mit entsetzen reagiert und sofort "NEIN" gesagt und er hat nur gelacht. So war das nun auch geklärt und ich soll jetzt erst mal zwei Wochen gaaaanz langsam machen und mich viel ausruhen. Mach ich auch! Abends musste ich dann noch zum Zahnarzt, die mich auch mächtig gequält hat. Am Ende diesen Tages war ich einfach nur noch müde und kaputt, und dann bin ich auf dem Sofa eingeschlafen. Freitag nach der Arbeit hatte ich für 17 Uhr einen Termin beim Tätowierer um mein Geburtstagsgeschenk an mich selber abzuholen. Michael aus dem Tattoostudio hat schnell und sauber gearbeitet und am Ende ist das rausgekommen, siehe Foto, mein Wunschtattoo.
Am Samstag war erst Kuchen backen und dann Aufbau für den Dalkeman angesagt, wobei es mächtig geregnet hat. Heute morgen bin ich 6 Uhr aufgestanden und um 7 Uhr war ich pünktlich im Nordbad um in der Wechselzone zu helfen. Was bei dieser Aufgabe schön war, war das ich alle gesehen, fotografiert und anfeuern konnte. Nachdem alle Starter im Ziel waren haben wir alles wieder abgebaut und sauber gemacht, was in der Truppe viel Spaß gemacht hat. Auf dem Bild sind nur einige von den Helfern zu sehen, denn die anderen waren noch am schuften.
Nun bin ich wieder daheim und ruhe mich noch etwas aus vom vielen und langen stehen. Wenn morgen Abend das Wetter mitspielt, werde ich eine Runde Rennrad fahren um da mal etwas besser zu werden. Ich werde noch schnell im Internet nachsehen ob in Hückeswagen ein Startplatz für die Staffel da ist, denn da will ich mit Olga und Karin starten. Tschau bis bald
Am Samstag war erst Kuchen backen und dann Aufbau für den Dalkeman angesagt, wobei es mächtig geregnet hat. Heute morgen bin ich 6 Uhr aufgestanden und um 7 Uhr war ich pünktlich im Nordbad um in der Wechselzone zu helfen. Was bei dieser Aufgabe schön war, war das ich alle gesehen, fotografiert und anfeuern konnte. Nachdem alle Starter im Ziel waren haben wir alles wieder abgebaut und sauber gemacht, was in der Truppe viel Spaß gemacht hat. Auf dem Bild sind nur einige von den Helfern zu sehen, denn die anderen waren noch am schuften.
Nun bin ich wieder daheim und ruhe mich noch etwas aus vom vielen und langen stehen. Wenn morgen Abend das Wetter mitspielt, werde ich eine Runde Rennrad fahren um da mal etwas besser zu werden. Ich werde noch schnell im Internet nachsehen ob in Hückeswagen ein Startplatz für die Staffel da ist, denn da will ich mit Olga und Karin starten. Tschau bis baldMittwoch, 11. Juni 2008
Ich bin eine Triathletin
Nun fühle ich mich als eine richtige Triathletin, da ich meinen ersten Triathlon gefinished habe. Als ich am Samstag meine Startunterlagen abgeholt hatte, hat Olga angerufen ob sie bei uns schlafen kann, damit wir am Sonntag gleich bei Zeiten zusammen losfahren können. Gemeinsam mit Oliver haben wir die Räder ins Auto gepackt und den ganzen anderen Rest. Sehr zeitig sind wir ins Bett gegangen um am nächsten Morgen gut ausgeschlafen zu sein. 7 Uhr sind wir aufgestanden und haben erst mal richtig gut gefrühstückt. Kurz vor 9 Uhr sind wir nach Harsewinkel aufgebrochen und waren beide sehr aufgeregt. Als wir unsere Räder wieder zusammengebaut hatten sind wir gleich in die Wechselzone gegangen um einzuchecken. Dort mussten wir erst unseren Helm zeigen und aufsetzen bevor wir in die Wechselzone rein durften. Da wir so zeitig da waren standen unsere Räder gleich ganz vorne was für mich ein Vorteil war, weil ich nicht lange suchen muss wenn ich aus dem Wasser komme. Ich habe meine Sachen alle so aufgebaut das ich schnell in die Schuhe und in den Helm rein komme. Auch habe ich einen Tipp von Heide benutzt um mein Fahrrad besser zu sehen - ich habe ein Knallgelbes Handtuch drauf gelegt.
Mit Olga habe ich mir dann die Wechselzone genau angesehen, wo wir zur Radstrecke raus müssen, wo zum Laufen und noch mal die genaue Position des Radständers und unserer Räder. Auch die Stelle wo wir auf´s Rad auf- und absteigen dürfen bzw. müssen, haben wir uns genau angesehen um ja keinen Fehler zu machen.
Gemeinsam sind wir dann noch überall herumgelaufen um uns alles anzusehen und dabei verging die Zeit wie im Flug. Wie das dann immer so bei uns Mädels ist musste ich natürlich dauernd auf die Toilette und Olga ging´s genau so. Kurz bevor wir zum Schwimmbecken sind, hat Olga noch schnell ein Selbstportrait von uns gemacht.
Am Schwimmbecken wurde uns noch einiges erklärt zum Rennverlauf und wie die Bahnen eingeteilt werden. Ich bin (keine Ahnung wie) auf der Bahn 7 gelandet, wo die fast schnellsten Schwimmer waren. Die Besten Schwimmer schwammen so 7 Minuten auf 500m und ich gerade mal vielleicht 8:30 Minuten. Ich kam nicht mal richtig zum einschwimmen als auch schon los ging und das war ein Kampf kann ich euch sagen. Vor mir hatte ich einen Mann der mir eigentlich zu langsam war aber immer wenn ich überholen wollte zog er das Tempo so an das mir immer jemand von vorn entgegen kam und ich es einfach nicht schaffte vorbei zu kommen und dann erst diese blöde Kuh hinter mir, die mir dauernd mit ihren Fingernägel die Füße kratzte. Irgendwann habe ich dann so stark mit den Füße gepaddelt aber das half auch nichts und da habe ich dann getreten. Leider habe ich durch diese ganzen Aktionen keinen Rhythmus gefunden und habe auch ganz schön viel Zeit vermasselt.
Nach 9:03 Minuten kam ich erst aus dem Wasser aber mir ging´s gut. Ich bin dann zur Wechselzone gelaufen und da hat alles super gut geklappt obwohl ich davor ja am meisten Angst hatte.
Also Brille und Helm auf, Socken und Schuhe an und ab auf die Strecke gelaufen bis zur Linie wo ich aufsteigen durfte, was auch super geklappt hat.
Leider hatte ich den falschen Gang am Rad eingestellt, so das es sehr schwer los ging, doch das hatte ich schnell gelöst. Ich bin ja noch nie 20 Km hintereinander Power Rad gefahren, so das ich nicht wusste was auf mich zu kommt. Nach ein paar Kilometern wurde ich dann aber auch schon von den ersten aus dem Tri-Team eingeholt und ich kam einfach nicht hinter ihnen her. Nach 39:10 Minuten war ich dann wieder guter Dinge auch noch mit Kraft bei der Wechselzone, doch Olga hatte mich nicht wie erwartet beim Radfahren eingeholt.
Auch jetzt hat in der Wechselzone alles gut geklappt, als ob ich das schon hundert mal gemacht hätte. Davon abgesehen, im Kopf habe ich es bestimmt hundert mal durchgespielt und geträumt habe ich auch davon, nur das im Traum mein Fahrrad weg war. Als ich zum Laufen raus bin waren meine Beine ganz schon komisch drauf.
Nach ca. 300m kamen dann die starken Schmerzen in der rechten Seite, die mir fast den Verstand geraubt hätten und beinah wäre ich auch nur noch gegangen. Ein Streckenposten hat mich gefragt ob alles in Ordnung ist und ob es noch geht und ich habe gesagt "alles Gut". Gut war´s natürlich nicht aber ich habe versucht an etwas schönes zu denken und mich von den Schmerzen abzulenken, was mir auch einigermaßen gut gelungen ist. Nach 3 Km lief plötzlich Olga auf mich auf und ich sagte ihr sie soll weiter laufen und Gas geben, doch sie antwortete mir nicht und lief einfach neben mir her. Ich wiederholte es noch einige mal aber sie wollte oder konnte nicht mehr. So sind wir in der Hitze durch den Park gelaufen bis wir das Ziel gesehen haben und da haben wir uns bei der Hand genommen und sind mit hocherhobenen Händen über die Ziellinie gelaufen. Noch mehr Fotos von meinem ersten Triathlon könnt ihr unter www.seveload.de unter dem Kennwort : tazman70 sehen.

Ich bin dann an die Seite gegangen weil mir so schlecht wurde das ich dachte ich müsste mich Übergeben und der Brechreiz war auch da aber es kam nicht´s raus. Da kam mein Mann Oliver auch schon zu mir und hat mich in den Arm genommen und mir gratuliert. Auch Fatima, Frank und Hubert waren im Ziel und haben mir gratuliert. Leider habe ich für´s Laufen 26:33 Minuten gebraucht, was einfach nur schlecht war aber ich habe es geschafft und bei der offiziellen Zeit stand Platz 12 mit Olga gemeinsam (das war ein Traum von uns) in 1:17:57 Stunden. Zum Schluss gab´s noch für jeden der ins Ziel gekommen ist ein T-Shirt was ich mir auch gleich bei Randi (Sabine Schumacher´s große Tochter) abgeholt habe.
Die Urkunde kann ich mir nur von zu hause aus über´s Internet ausdrucken, was ich auf jeden Fall noch machen werde. Am liebsten wäre ich noch den ganzen Tag dort im Ziel geblieben um all das zu sehen, zu erleben und zu genießen. Ich habe mich dann noch mit Uwe Haslers Frau über meine Schmerzen unterhalten, da sie Ärztin ist. Sie meinte das das nach der Galle klingt wie ich die Schmerzen beschrieben habe und als ich ihr die Stelle gezeigt habe sagte sie das ich am Montag gleich zum Arzt gehen soll und mal einen Ultraschall machen lassen soll. Das Problem mit der Galle haben oft Blonde Frauen um die 40 meinte sie und das passt natürlich 100 % auf mich zu. Schönen Dank auch! Abends haben wir dann noch mit Hubi, Fati und Fränki gegrillt und mit einem Glas Sekt haben wir auf den Zieleinlauf angestoßen.
Prost !!!! Am Montag war ich dann nur zum leichten Schwimmen im Nordbad und gestern bin ich dann 50 Minuten gelaufen, was wegen der Hitze sehr beschwerlich war. Heute ruhe ich mich aus und wenn morgen das Wetter mitspielt fahre ich etwas Rad. Morgen früh muss ich aber erst mal zum Arzt damit er raus kriegt was mit mir los ist, denn die Schmerzen sind immer noch da nur nicht so doll. :0(
Gemeinsam sind wir dann noch überall herumgelaufen um uns alles anzusehen und dabei verging die Zeit wie im Flug. Wie das dann immer so bei uns Mädels ist musste ich natürlich dauernd auf die Toilette und Olga ging´s genau so. Kurz bevor wir zum Schwimmbecken sind, hat Olga noch schnell ein Selbstportrait von uns gemacht.
Nach 9:03 Minuten kam ich erst aus dem Wasser aber mir ging´s gut. Ich bin dann zur Wechselzone gelaufen und da hat alles super gut geklappt obwohl ich davor ja am meisten Angst hatte.
Also Brille und Helm auf, Socken und Schuhe an und ab auf die Strecke gelaufen bis zur Linie wo ich aufsteigen durfte, was auch super geklappt hat.
Leider hatte ich den falschen Gang am Rad eingestellt, so das es sehr schwer los ging, doch das hatte ich schnell gelöst. Ich bin ja noch nie 20 Km hintereinander Power Rad gefahren, so das ich nicht wusste was auf mich zu kommt. Nach ein paar Kilometern wurde ich dann aber auch schon von den ersten aus dem Tri-Team eingeholt und ich kam einfach nicht hinter ihnen her. Nach 39:10 Minuten war ich dann wieder guter Dinge auch noch mit Kraft bei der Wechselzone, doch Olga hatte mich nicht wie erwartet beim Radfahren eingeholt.
Auch jetzt hat in der Wechselzone alles gut geklappt, als ob ich das schon hundert mal gemacht hätte. Davon abgesehen, im Kopf habe ich es bestimmt hundert mal durchgespielt und geträumt habe ich auch davon, nur das im Traum mein Fahrrad weg war. Als ich zum Laufen raus bin waren meine Beine ganz schon komisch drauf.
Nach ca. 300m kamen dann die starken Schmerzen in der rechten Seite, die mir fast den Verstand geraubt hätten und beinah wäre ich auch nur noch gegangen. Ein Streckenposten hat mich gefragt ob alles in Ordnung ist und ob es noch geht und ich habe gesagt "alles Gut". Gut war´s natürlich nicht aber ich habe versucht an etwas schönes zu denken und mich von den Schmerzen abzulenken, was mir auch einigermaßen gut gelungen ist. Nach 3 Km lief plötzlich Olga auf mich auf und ich sagte ihr sie soll weiter laufen und Gas geben, doch sie antwortete mir nicht und lief einfach neben mir her. Ich wiederholte es noch einige mal aber sie wollte oder konnte nicht mehr. So sind wir in der Hitze durch den Park gelaufen bis wir das Ziel gesehen haben und da haben wir uns bei der Hand genommen und sind mit hocherhobenen Händen über die Ziellinie gelaufen. Noch mehr Fotos von meinem ersten Triathlon könnt ihr unter www.seveload.de unter dem Kennwort : tazman70 sehen.

Die Urkunde kann ich mir nur von zu hause aus über´s Internet ausdrucken, was ich auf jeden Fall noch machen werde. Am liebsten wäre ich noch den ganzen Tag dort im Ziel geblieben um all das zu sehen, zu erleben und zu genießen. Ich habe mich dann noch mit Uwe Haslers Frau über meine Schmerzen unterhalten, da sie Ärztin ist. Sie meinte das das nach der Galle klingt wie ich die Schmerzen beschrieben habe und als ich ihr die Stelle gezeigt habe sagte sie das ich am Montag gleich zum Arzt gehen soll und mal einen Ultraschall machen lassen soll. Das Problem mit der Galle haben oft Blonde Frauen um die 40 meinte sie und das passt natürlich 100 % auf mich zu. Schönen Dank auch! Abends haben wir dann noch mit Hubi, Fati und Fränki gegrillt und mit einem Glas Sekt haben wir auf den Zieleinlauf angestoßen.
Prost !!!! Am Montag war ich dann nur zum leichten Schwimmen im Nordbad und gestern bin ich dann 50 Minuten gelaufen, was wegen der Hitze sehr beschwerlich war. Heute ruhe ich mich aus und wenn morgen das Wetter mitspielt fahre ich etwas Rad. Morgen früh muss ich aber erst mal zum Arzt damit er raus kriegt was mit mir los ist, denn die Schmerzen sind immer noch da nur nicht so doll. :0(Samstag, 7. Juni 2008
Startunterlagen
Nur kurz will ich mich melden, da ich gleich meine Startunterlagen in Harsewinkel abholen muss und dann gehe ich mit Alexandra dort noch zum Nudelessen. Am Mittwoch bin noch ein bisschen Schwimmen gewesen ohne großen Kraftaufwand, einfach nur lockeres Schwimmen. Danach bin ich wie jeden Mittwoch ins Blue Fox gefahren wo ich mich mit Steffi und Ilja getroffen habe. Von Steffi haben wir uns dann verabschiedet weil sie für 10 Tage nach Griechenland in den Urlaub verschwindet - wie herrlich. Wir haben aber hier zur Zeit auch sehr schönes Wetter, also will ich mich mal nicht beklagen. Donnerstag und Freitag habe ich außer meiner Arbeit und dem Haushalt nichts gemacht um meine Kräfte für Sonntag zu sparen. Heute war ich mit Oliver und Annkathrin auf dem Erdbeerfeld und da haben wir uns den Bauch richtig vollgeschlagen. Gleich gibt es noch Vanilleeis mit Erdbeeren,Erdbeertorte und Pudding mit (ratet mal) Erdbeeren - richtig. Meinem Finger geht es auch schon etwas besser aber ohne Gummifinger geht nicht´s.
Nun werde ich mal langsam meine Sachen für meinen ersten Triathlon packen, damit ich nichts vergesse. Ich habe mir eine List aus einem Triathlonbuch kopiert, wo genau drauf steht was man alles braucht und an was man so alles denken muss. Drückt mir bitte die Daumen für morgen und Tschüß
Nun werde ich mal langsam meine Sachen für meinen ersten Triathlon packen, damit ich nichts vergesse. Ich habe mir eine List aus einem Triathlonbuch kopiert, wo genau drauf steht was man alles braucht und an was man so alles denken muss. Drückt mir bitte die Daumen für morgen und TschüßDienstag, 3. Juni 2008
Langsam Bergauf
Am Samstag war ja nun wieder die Isselhorster Nacht und ich armer Tropf konnte nicht mitlaufen. Das war vielleicht ein schei....... Gefühl nur an der Strecke zu stehen und zu zusehen. Am Ende gab´s sogar noch für jeden Teilnehmer eine Medaille weil es die 10. Isselhorster Nacht war. Ich wollte den Jedermannslauf mitmachen um zu sehen wie ich mich in einem Jahr verbessert habe - was ich hoffe. Leider gibt es nun keinen Vergleich für mich ob ich besser geworden bin oder nicht. Ich glaube nämlich langsam das ich nicht für die kurzen Strecken geeignet bin, denn erst nach 60 Minuten laufen geht´s bei mir richtig los und ich fühle mich wohl. Auf jeden Fall habe ich Fatima und Hubert kräftig angefeuert und auch einige aus dem Tri-Team. Wir lagen dann erst gegen 1 Uhr im Bett doch am Morgen musste ich 8 Uhr mit dem Rennrad zu Olga um von dort aus zu Walter zu fahren.
9 Uhr sind wir dann von Walter aus nach Versmold geradelt um unser Tri-Team bei der Vereinsmeisterschaft anzufeuern. Bis nach Versmold waren es so 42 Km die ich ganz gut geschafft habe. Nur dieser blöde Finger tat immer mal weh und durch diesen dicken Verband konnte ich ihn auch nicht so bewegen wie ich wollte. Als wir ankamen ging es auch bald los und der Startschuss fiel.
Wir haben natürlich alle feste angefeuert und bestimmt weit über 100 Fotos gemacht. Als dann fast alle im Ziel waren sagte Walter das er nun langsam wieder Heim muss, da er noch zum Konzert von Herbert Grönemeyer will. Auf dem Rückweg habe ich während der Fahrt immer mal wieder mit Olga gequatscht und so verging die Zeit recht schnell, doch zum Ende hin war ich am Ende mit meinen Kräften. Nach 3:23 Stunden Fahrzeit insgesamt und 85,43 Km ( Durchschn. Km/h 25,18) kein Wunder bei mir, denn die Sonne wurde auch immer stärker. Verbraucht habe ich 1797 Kcal und mein Durchschnittspuls lag bei 138 und der Höchste bei 161. Zu Hause habe ich mich dann geduscht und den Nudelsalat gemacht und dann ist die ganze Familie Schmidt- Böse mit dem Fahrrad zur Vereinsfeier gefahren. Die Feier fand bei Familie Großekathöfer statt, die alles toll hergerichtet hatten. Sie hatten in ihrem Garten ein Zelt und vier Bierzeltgarnieturen aufgebaut und jeder hat etwas mitgebracht, so das es ein ganz tolles Fest wurde.
Olga ist auch noch vorbei gekommen, obwohl sie noch ganz viel für die Schule lernen musste. Oliver hat glaube ich auch einige Kontakte geknüpft und Annkathrin hatte sowieso ihren Spaß nur Benjamin war sehr ruhig. Am Montag habe ich dann endlich den Verband ab bekommen und dafür gab´s nur noch ein Pflaster und noch zwei Tage Wasserverbot. Außerdem hat er mir empfohlen in der nächsten Zeit viel Magnesium zu mir zu nehmen. Vom Arzt aus bin ich dann in´s Wapelbad, wo ich meinen 40. Geburtstag feiern werde, um zu besprechen was es da zu essen und zu trinken geben wird. Und von dort aus bin ich dann ins Nordbad zum Training gefahren wo mir Eckard einen Gummihandschuh und Klebeband um die Hand gemacht hat. Leider war nach 100 m doch Wasser im Handschuh und ich musste aufhören. Da ich Annkathrin mit hatte ist sie auch gleich mit den Kindern vom Tri-Team geschwommen, doch sie hatte sich wohl etwas übernommen und mindestens 1 Liter Wasser geschluckt. Sie hatte dann erst mal die Nase voll und wollte nie wieder dort Schwimmen. Ich habe ihr dann erklärt das man nicht so schnell aufgeben darf und sie soll es nächste Woche etwas langsamer angehen, na gut. Heute habe ich einen schnell Einkauf gemacht um dann mit Olga zum Lauftraining zu fahren. Da wir am Sonntag unseren Triathlon haben sind wir nur ganz leicht ( 144 Durchschnittspuls ) ohne die Gruppe gelaufen was bei der Bullenhitze sehr gut tat. Zum Auslaufen sind wir dann auf die Laufbahn gegangen, wo die anderen auch schon alle waren. Trotz das wir sehr langsam gelaufen sind habe ich 560 Kcal verbraucht. Nun Schluss für heute ich muss noch ein paar Kohlenhydrate zu mir nehmen. Guts Nächtle ;0}
9 Uhr sind wir dann von Walter aus nach Versmold geradelt um unser Tri-Team bei der Vereinsmeisterschaft anzufeuern. Bis nach Versmold waren es so 42 Km die ich ganz gut geschafft habe. Nur dieser blöde Finger tat immer mal weh und durch diesen dicken Verband konnte ich ihn auch nicht so bewegen wie ich wollte. Als wir ankamen ging es auch bald los und der Startschuss fiel.
Wir haben natürlich alle feste angefeuert und bestimmt weit über 100 Fotos gemacht. Als dann fast alle im Ziel waren sagte Walter das er nun langsam wieder Heim muss, da er noch zum Konzert von Herbert Grönemeyer will. Auf dem Rückweg habe ich während der Fahrt immer mal wieder mit Olga gequatscht und so verging die Zeit recht schnell, doch zum Ende hin war ich am Ende mit meinen Kräften. Nach 3:23 Stunden Fahrzeit insgesamt und 85,43 Km ( Durchschn. Km/h 25,18) kein Wunder bei mir, denn die Sonne wurde auch immer stärker. Verbraucht habe ich 1797 Kcal und mein Durchschnittspuls lag bei 138 und der Höchste bei 161. Zu Hause habe ich mich dann geduscht und den Nudelsalat gemacht und dann ist die ganze Familie Schmidt- Böse mit dem Fahrrad zur Vereinsfeier gefahren. Die Feier fand bei Familie Großekathöfer statt, die alles toll hergerichtet hatten. Sie hatten in ihrem Garten ein Zelt und vier Bierzeltgarnieturen aufgebaut und jeder hat etwas mitgebracht, so das es ein ganz tolles Fest wurde.Freitag, 30. Mai 2008
Nur noch neun Finger
Nachdem ich am Mittwoch mit Oliver und Annkathrin in der Eisdiele war, bin ich ins Ampano gefahren um meine letzte Spinningstunde vor der Sommerpause (3 Monate) zu fahren. Leider war Sabine Schumacher nicht da, weil sie von Dirk Kröger ( frischer Ironmann ) nach Köln zu Stern TV eingeladen war. Bettina hat dann ihre Stunde übernommen was auch nicht schlecht war, doch an Sabine kommt halt keiner dran. Wir haben alle wahnsinnig geschwitzt, weil es sehr warm war und dabei habe ich 418 Kcal verbraucht - doch die hatte ich mir ja vorher mit dem Eisbecher schon drauf gefuttert. Vom Ampano aus bin ich dann ins Hallenbad gefahren um noch mal die 500m auf Zeit zu schwimmen. Ich habe mich nun auch schon mit den ersten aus dem Tri-Team angefreundet die auch neu angefangen haben und die waren auch beim Schwimmen da. Mit Andrea und ihrem Mann Eckhardt und Heide haben wir uns ein paar Bahnen eingeschwommen und dann bin ich auf die Außenbahn geschwommen und los ging´s mit den ersten 500m. Nach 8:53 Minuten habe ich dann wieder angeschlagen und das war das erste mal das ich die 9 Minuten unterboten habe. Wir haben dann im Wasser noch etwas gequatscht und dann bin ich wieder die 500m geschwommen, wo ich nach 8:56 Minuten wieder da war. Na es geht doch!!!! nach dem Schwimmen bin ich dann ins Blue Fox gefahren wo Oliver, Ilja und Hubert schon auf mich im Biergarten warteten. Ich bin vorher aber noch ins Blue Fox rein gegangen und habe bei Sascha eine Hochzeitstagspizza bestellt. Als wir dann im Biergarten saßen kam dann ein junges Mädchen aus der Küche mit einem Teller in der Hand und gratulierte uns zum Hochzeitstag. Sie stellte dann den Teller vor Oliver hin und da lag eine Herzförmige Pizza drauf - wie toll und das auf kosten des Hauses. So war das aber nicht gedacht aber echt klasse gemacht. Die Pizza haben wir dann auch gemeinsam gegessen und 22 Uhr sind wir dann ganz schnell Heim gefahren um Stern TV zu sehen. Als der Bericht dann von Lanzarote kam, kamen bei mir auch gleich die Tränen - echt beeindruckend. Am Donnerstag hatte ich dann echt Stress, weil ich zum Zahnarzt musste und zum Radtraining und Essen kochen und, und, und. Und dann geschah es bei Fleisch schneiden das ich mit dem neuen Messer ausgerutscht bin und voll in den Finger rein - Schei..........! Annkathrin hat sofort meine liebe Nachbarin Sylvia geholt die mich sofort ins Krankenhaus gebracht hat. Umwickelt mit einem Küchentuch kamen wir dann auf der Unfallstation an und ab sofort ins Untersuchungszimmer Nr.1, da mir ganz wackelig auf den Beinen war. Irgendwann fing ich dann auch noch an zu zittern weil ich die ganze Zeit die Schnittwunde zusammengedrückt habe und so langsam verließen mich meine Kräfte, aber immer wenn ich los gelassen habe kam das Blut und der Schmerz. Nachdem die Ärztin sich die Wunde angesehen hatte wurde der Schnitt gesäubert und getapet (es wird nicht mehr genäht - Gott sei Dank). Nach 45 Minuten war ich wieder zu Hause und habe dann meinen Mann damit Überrascht. Das Messer mit dem Blut dran lag noch in der Küche, das Küchentuch war auch voll mit Blut und ich war geschafft. So sieht man aus wenn man nicht aufpasst.
Ich darf jetzt erst mal mindestens zwei Tag keinen Sport machen und eine Woche nicht ins Wasser. Das bringt natürlich meine ganze Vorbereitung für meinen ersten Triathlon durcheinander aber da muss ich nun durch. Pech gehabt! Morgen zur Isselhorster Nacht kann ich wahrscheinlich auch nicht mitlaufen da ich am ganzen Körper Muskelkater habe,wohl von dem Schock gestern. Alles Scheiße, deine Elli!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich darf jetzt erst mal mindestens zwei Tag keinen Sport machen und eine Woche nicht ins Wasser. Das bringt natürlich meine ganze Vorbereitung für meinen ersten Triathlon durcheinander aber da muss ich nun durch. Pech gehabt! Morgen zur Isselhorster Nacht kann ich wahrscheinlich auch nicht mitlaufen da ich am ganzen Körper Muskelkater habe,wohl von dem Schock gestern. Alles Scheiße, deine Elli!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mittwoch, 28. Mai 2008
Heimtriathlon
Am Samstag so gegen 22.45 Uhr waren die vier Verrückten von Mathias Müller alle samt Ironmänner - Sensationell. Es war ein sehr aufregendes Erlebnis, wo ich gerne auch Live mit dabei gewesen wäre. Heute Abend kommt bei Stern TV ein Bericht über das Projekt, was ich mir auf jeden Fall ansehen werde. So nun zu mir - am Sonntag habe ich mal nichts gemacht, da Oliver echt genervt war von Samstag in Oelde. Er kann einfach nichts damit anfangen und kennen tut er ja auch noch niemanden vom Tri-Team, deshalb war es für ihn echt langweilig bei diesem Triathlon. Ich glaube aber wenn er erst mal welche kennt wird's auch einfacher für ihn und nicht mehr so langweilig. Am Montag hatte ich im Nordbad Schwimmtraining und da bin ich mit dem Rennrad hin gefahren. Dort im Freibad haben sie 50m Bahnen, wo ich gut für meinen ersten Triathlon in zwei Wochen in Harsewinkel üben konnte. Das erste mal habe ich auch meinen Triathlonanzug benutzt und als ich ins Wasser gestiegen bin und der Anzug nass wurde kam plötzlich ein noch nie da gewesenes Muster zum Vorschein. Es lies sich übrigens sehr gut in dem Triathlonanzug schwimmen und nach dem Einschwimmen bin ich 500m auf Zeit geschwommen. Nach 9:18 Minuten hatte ich es geschafft aber meinen Nasenstecker (denn ich schon seit Wochen raus nehmen wollte) habe ich dabei verloren. Ich bin dann mit einer Taucherbrille noch mal zu der Stelle geschwommen wo ich ihn verloren hatte, doch das war aussichtslos. Nach dem Schwimmen bin ich wieder mit dem Rennrad nachhause gefahren - die letzten Meter etwas schneller. Vor der Haustür hatte ich meine Laufschuhe hingestellt, damit ich sofort in sie hinein schlüpfen konnte um danach noch zu Laufen. So habe ich mal ein Koppeltraining gemacht um zu wissen was auf mich in der Wechselzone zu kommt. Wie ich auch schon oft in Büchern gelesen hatte, war es sehr komisch vom Radfahren auf´s Laufen umzuschalten. Mehr Befürchtungen habe ich allerdings vom Schwimmen raus zum Radfahren zu wechseln, denn das kann ich nicht wirklich üben. Mal sehen ob ich das nächsten Montag im Freibad probieren kann. Gestern war ich beim Lauftraining was mir wieder sehr schwer gefallen ist. Ich weiß garnicht was ich nur machen soll damit das mal besser wird. Unterwegs habe ich mich dann der langsamen Gruppe angeschlossen und nach 1:01 Stunden waren wir wieder am Vereinshaus. Mein Durchschnittspuls lag bei 155 und der Höchste bei 172, was eindeutig zu viel ist. So, nun gehe ich mit meinem Ehemann in die Eisdiele und dort feiern wir unseren 9. Hochzeitstag. Neidisch ne ;0}
Samstag, 24. Mai 2008
Der Ironman läuft
Ich habe nur kurz Zeit, denn die vier verückten Laufen gerade auf Lanzarote. Besser gesagt Martin ist nach 11:29 Stunden schon im Ziel und somit auch ein IRONMAN. Mittwoch war ich Schwimmen, aber nur so la la. Am Donnerstag bin ich Rennrad gefahren - 1:45 Stunden Fahrzeit = 46,09 Km = 26,09 Km/h. Heute war ich auch ein bisschen mit dem Rad unterwegs. In Oelde war ein Triathlon und da habe ich mal zugeguckt wie das geht in der Wechselzone. Dann wieder mit dem Rad bei Gegenwind zurück nach Gütersloh. Nach einer Fahrzeit von 1:48 Stunden und 44,12 Km war ich wieder hier bei mir vor der Haustür. Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei 24,46 Km/h wegen diesem blöden Gegenwind. Ich muss jetzt schnell zurück zum Blog von Mathias um die Verrückten in Lanzarote zu beobachten. Ich fiebere schon seit heute morgen 8 Uhr mit den vieren. Pa ´a
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